Johannes Scharl auf seinem Feld.

Feldheld Johannes Scharl

Johannes Scharl zeigt, wie vielseitig Landwirtschaft heute sein kann: Auf dem Häringhof bei Eichstätt verbindet er Ferkelerzeugung, Ackerbau, regionale Kreisläufe und erneuerbare Energien. Sein Futter erzeugt er weitgehend selbst, seine Ferkel gehen an Mäster in der Region. Gleichzeitig sucht er den Dialog mit Verbraucherinnen und Verbrauchern und spricht offen darüber, vor welchen Herausforderungen die Landwirtschaft steht – ob bei Tierhaltung, Pflanzenschutz oder Boden- und Gewässerschutz. Was ihn auszeichnet: Er denkt Landwirtschaft als Gesamtsystem und erklärt, warum moderne Betriebe einen breiten Werkzeugkasten brauchen.

Johannes Scharl auf seinem Feld.

Johannes Scharl

Eichstätt, Bayern/Altmühltal

Gerste, Triticale, Mais, Weizen, Raps

Familienbetrieb mit Ackerbau, Ferkelerzeugung, erneuerbare Energien

knapp 100 Hektar

Moderne Technik zusammen mit traditionellem Wissen im Austausch mit Berufskolleginnen und Kollegen, aber auch Verbraucherinnen und Verbrauchern

Abfrierende Zwischenfrüchte vor Sommerungen, Mulchsaat im Mais, GPS-gesteuerte Mineraldünger- und Pflanzenschutzmittelausbringung, erneuerbare Energien durch Biogas und Photovoltaik

Johannes Scharl auf seinem Feld.

„Mir ist wichtig, Landwirtschaft so zu zeigen, wie sie wirklich ist: mit Verantwortung für Tiere, Boden, Lebensmittel und die Menschen, die davon leben.“